Fremdbetreuungsindustrie in der Kritik

[Pressemitteilung vom 29. Januar 2019]

Stadtrat Julien Ferrat (MVP) hat sich im Zuge der andauernd hohen Zahlen von Inobhutnahmen durch das Mannheimer Jugendamt an die Stadtverwaltung gewandt. Kernkritikpunkt ist der fragwürdige Nutzen von Inobhutnahmen in Anbetracht der für das betroffene Kind oftmals traumatischen Trennung von den Eltern samt Folgeschäden.

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Stadtrat Ferrat verklagt Stadtverwaltung auf 30.000€ Schadensersatz

Julien Ferrat

[Pressemitteilung vom 17. Dezember 2018]

Der Stadtrat Julien Ferrat (Mannheimer Volkspartei) hat beim Verwaltungsgericht Karlsruhe eine Leistungs- bzw. Schadensersatzklage hinsichtlich der Finanzierung der Gemeinderatsarbeit eingereicht. Geklagt wird gegen die ungleiche Verteilung der Personalausstattung sowie der Mittel für Fortbildung und externe Expertisen.

Hierzu erklärt Stadtrat Ferrat: „Mit dem Gemeinderatsbeschluss vom 24. Juni 2014 wurde die bereits bestehende Ungleichheit zwischen Fraktionen, Gruppierungen und Einzelstadträten verschärft. Hierdurch ist mir als Einzelstadtrat ein finanzieller Schaden in Höhe von rund 30.000€ entstanden.“

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Behördenwillkür beim Jugendamt der Stadt Mannheim

Hauptsitz des Mannheimes Jugendamtes in R1, 12

[Pressemitteilung vom 28. November 2018]

„Gemäß Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention ist jeder Vertragsstaat verpflichtet, geeignete Maßnahmen zur Zusammenführung eines leiblichen Elternteils mit seinem Kind zu ergreifen. Eine Antwort auf meine Frage, wie oft es durchschnittlich gelingt, ein Kind zu seiner leiblichen Familie zurückzuführen, nachdem eine Inobhutnahme durch das Jugendamt stattgefunden hat, habe ich nach über zwei Jahren immer noch nicht erhalten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“, sagt Stadtrat Julien Ferrat (MVP) in seinem Kurzfilm „Rathaus of Cards“.

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